Prostata-Entzündung – die häufigste urologische Erkrankung bei Männern unter 50 Jahren
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Prostata Entzündungen sind in 90 % aller Fälle nicht durch Erreger bedingt. Das bedeutet konkret, dass die Behandlung langwieriger und schwieriger verläuft. Wiederum werden 10 % der Prostata-Entzündungen durch Bakterien hervorgerufen. Die durch Keime ausgelöste Prostata-Entzündung ist am einfachsten festzustellen.
© Alexander Hauk / PIXELIO
Es gibt verschiedene Formen der Prostata-Entzündung. Bei der akuten bakteriellen Prostata-Entzündung empfindet der Mann ein unwohles Gefühl beim Urinieren. Fieber, Schüttelfrost und allgemeine Schwäche können außerdem die Folge dieser Prostata-Entzündung sein.
Die chronische bakterielle Prostata-Entzündung äußert sich in immer wiederkehrenden Blasenentzündungen. Der Betroffene hat Schmerzen beim Wasserlassen und beim Stuhlgang. Arzneimittel wie Alfuzosin und Tamsulosin helfen dem Patienten die Symptome zu lindern. Mit einem warmen Sitzbad in einer Mischung aus Kamille und Heublumen, kann sich Ihre Prostata aber auch ohne Medikamente entspannen.
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